01.02.2021 in Kreistagsfraktion von SPD KV Tirschenreuth

Mit Zeit gehen in Pandemie-Zeiten - SPD-Kreistagsfraktion tagt erstmals virtuell

 
Screenshot der Teilnehmer der Video-Konferenz der SPD-Kreistagsfraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion tagte auf Einladung ihres Fraktionssprechers Uli Roth erstmals virtuell. Zur Video-Konferenz nutzen die sieben Kreisrätinnen und Kreisräte die Plattform "Jitsi", die einwandfrei funktionierte und für jeden einfach zu bedienen war. Bei den derzeit vorherrschenden Corona-Inzidenzzahlen im Landkreis war man sich einig, dass man auf Präsenzveranstaltungen bis auf Weiteres verzichten muss.

In der Videokonferenz arbeiteten die SPDler dann in gut zwei Stunden ein stattliches Besprechungspensum ab. Zunächst blickte die SPD-Fraktion auf die wegweisende Kreistagssitzung im Dezember 2020 in Wiesau zurück, in der ein Grundsatzbeschluss zu Gunsten des Neubaus der Realschule Kemnath fiel. Einig war man sich, dass der Neubau nach wie vor die absolut richtige Lösung sei. Der Weg zu dieser Beschlussfassung war nicht ganz leicht. Gerade die vorgelegte Art und Weise der Finanzierung und sehr kurzfristig umgearbeitete Vorlagen fanden keine Zustimmung der SPD-Fraktion.

 

02.01.2021 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Soziale Politik für Dich - Das ist neu zum 1. Januar

 

Viele werden im neuen Jahr spürbar mehr Geld in der Tasche haben. Denn zum 1. Januar treten zahlreiche Neuregelungen in Kraft. Vor allem die verfügbaren Einkommen steigen damit – aber nicht nur. Es gibt zum Beispiel mehr Kindergeld, der Soli entfällt für 90 % der Steuerzahler*innen, die Grundrente ist da und der Mindestlohn steigt. Allein die steuerlichen Verbesserungen können mehrere Hundert bis über 1.000 € zusätzlich in die Haushaltskasse bringen.

 

Weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/das-ist-neu-zum-1-januar/18/12/2020/

 

17.12.2020 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

BayernSPD kritisiert Umgang mit Einzelhändlern bei Click and Collect und fordert Task Force gegen Ladensterben

 

Der bayerische Einzelhandel steht seit der Coronakrise massiv unter Druck. BayernSPD-Generalsekretär Uli Grötsch und die wirtschaftspolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Annette Karl, kritisieren deshalb das bizarre Ankündigungs-WirrWarr um eine Click & Collect Option für die bayerischen Händler und fordern eine bayerische Task Force Einzelhandel sowie ein klares Konzept für die schrittweise Wiedereröffnung mit der Situation angemessenen Hygienekonzepten.

Uli Grötsch: „Erst ruft der Wirtschaftsminister die Ladenbesitzer explizit dazu auf, funktionierende Click & Collect-Konzepte für die Zeit der Ladenschließungen vorzubereiten. Dann bläst die Söder-Regierung diese Möglichkeit nur Stunden vor Lockdown-Beginn ab. Dieses Kommunikationschaos, das wir vom Corona-Management der Staatsregierung bereits von anderen Stellen kennen, schadet in dieser schwierigen Lage den Händlern zusätzlich. Dabei bräuchte es jetzt echte bayerische Kraftanstrengungen, um ein Ladensterben zu verhindern.“

 

05.10.2020 in Bundespolitik von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Recht auf Homeoffice - Arbeit, die zum Leben passt

 

Arbeitsminister Heil will ein Recht auf Homeoffice einführen, wo es möglich ist. Es geht darum, Beschäftigten neue Freiheiten zu ermöglichen. So können Beschäftigte Beruf und Familie leichter zusammenzubringen. Und zugleich will der Arbeitsminister sie vor einer vollständigen Entgrenzung der Arbeit ins Privatleben schützen. Eben eine Arbeit, die zum Leben passt.

Einen Rechtsanspruch auf 24 Tage Homeoffice im Jahr sollen Beschäftigte künftig haben - sofern keine nachvollziehbaren Gründe dagegen sprechen. Das angekündigte „Mobile Arbeit Gesetz“ sieht vor, dass ein Arbeitgeber den Wunsch nach mobiler Arbeit nur dann ablehnen darf, wenn es dafür organisatorische oder betriebliche Gründe gibt.

 

01.10.2020 in Ortsverein

Neues Spielgerät für den Hans-Müller-Spielplatz

 

Kinder tummelten sich auf dem Hans-Müller-Spielplatz am Naabberg und die Herbstsonne schien. Genau der richtige Moment für den SPD-Ortsverein, ihr neuestes Spielgerät vorzustellen: eine Kleinkinderschaukel.

„Der Hans-Müller-Spielplatz wird seit Jahren von uns gepflegt und fast regelmäßig sorgen wir für neue Spielgeräte“, stellte stellvertretender SPD-Vorsitzender Martin Gallersdörfer fest. „Für rund 1300 Euro haben wir eine neue Kleinkinderschaukel angeschafft, die aus Mitteln der Steinwald-Allianz im Rahmen des Kleinprojekte-Programms bezuschusst wurde.“ Er sprach für diese Möglichkeit seinen Dank an Bürgermeister Johannes Reger aus, der zugleich auch Vorsitzender der Steinwald-Allianz ist.

Bürgermeister Reger sprach dem Ortsverein seinen Dank für das jahrzehntelange Engagement um den Hans-Müller-Spielplatz im Verbund mit der Stadt. „Besonders freut es mich, dass dieser Spielplatz von den Eltern und Kindern gut angenommen wird.“

 

21.09.2020 in Ortsverein

Brigitte Scharf als Ortsvorsitzende verabschiedet

 

„Ich kenne sie schon lange und bringe ihr auch jedem Samstag ihre drei Semmeln in aller Früh vorbei.“ Mit diesen Worten stieg Stadtrat Anton Hauer, langjähriger politischer Wegbegleiter von Brigitte Scharf in seine Laudatio zu ihrer Verabschiedung als Ortsvorsitzende bei der SPD-Jahreshauptversammlung ein. „Du hast nie den Glauben und die Liebe an die SPD verloren.“

Hauer ging auf den politischen Lebenslauf von Scharf in der SPD ein, der mit ihrem Eintritt in die Partei 1983 begann. So vertrat sie von 1990 bis 2003 die SPD im Stadtrat und war 1996 als Bürgermeisterkandidatin ihren Hut in den Ring. 2014 stellte sie sich für den SPD-Kreisverband als Landratskandidatin zur Verfügung.

Spitze Pfeile wurden regelmäßig vom politischen Gegner auf dich abgefeuert und trafen dich auch schon mal mitten ins Herz“, stellte Hauer fest. „Aber du hast aber immer weitergekämpft und dich nicht unterkriegen lassen.“ Er hob hervor, dass Scharf nie den Glauben an die SPD verloren habe. „Aber so funktioniert die Demokratie und das muss man respektieren.“

„Du bist eine Sozialdemokratin durch und durch, und das 24 Stunden am Tag“, betonte der Stadtraten. „Ich möchte schon sagen, du bist das soziale Gewissen der nördlichen Oberpfalz.“ Denn als Expertin für Rente und soziale Fragen sei sie immer für die Menschen da. „Das Sozialgesetzbuch ist dein Gebetsbuch.“

Scharfs liebstes Hobby ist stricken. Da vergaß Hauer in seiner Laudatio natürlich nicht die liebevoll gestrickten roten Socken. „Die sind in ganz Deutschland bekannt und zieren die Füße von manchen Politikern von Berlin bis München.“

Hauer sprach von einem gutbestellten Feld, dass jetzt Scharf in jüngere Hände übergeben konnte. „Wir brauchen uns dank deines Engagements nicht um den Fortbestand des OV sorgen“, stellte er fest. „Wir können positiv in die Zukunft blicken.“

Zum Abschied überreichte Hauer an Scharf ein Geschenk und von stellvertretenden Vorsitzenden Reinhold Kastner konnte sie einen Blumenstrauß entgegennehmen, mit dem Wunsch, dass sie dem SPD-Ortsverein noch viele Jahre als Ratgeberin zur Seite stehe. Die Dankesworte von Brigitte Scharf fielen schlicht aus: „Vergelt´s Gott, für eure Unterstützung – Ich habe mit Angelika Merkel angefangen und hör jetzt mit Merkel auch auf.“

Langweilig wird es Brigitte Scharf ohne den Ortsvorsitz aber nicht. Schließlich ist sie noch Bezirks- und Kreisrätin und kommissarische Vorsitzende der örtlichen Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Und erst im vergangenen Jahr wurde sie zur SPD-Kreisvorsitzenden gewählt.

 

20.09.2020 in Ortsverein

SPD-Jahreshauptversammlung

 

Bereits bei der letzten Neuwahlen im Jahre 2017 kündigte SPD-Ortsvorsitzende Brigitte Scharf an, den Vorsitz in jüngere Hände legen zu wollen. Jetzt machte sie es wahr. Bei der Jahreshauptversammlung in der Sportklause Helgert wählten die Mitglieder Petra Thomas einstimmig als Nachfolgerin.

 

Beim SPD-Ortsverein Erbendorf-Wildenreuth geht eine Ära zu Ende. Zum letzten Mal gab Brigitte Scharf als Ortsvorsitzende bei der Jahreshauptversammlung in der Sportklause Helgert ihren Rechenschaftsbericht ab. Doch bevor in die Tagesordnung eingestiegen wurde, gedachte die Versammlung ihrer 11 seit 2017 verstorbenen Mitglieder. Besonders hob Scharf dabei die in diesem Jahr verstorbenen Vorstandskollegen Klaus Gredinger und Christine Trenner hervor.

 

In ihrem Rückblick erinnerte SPD-Ortsvorsitzende Brigitte Scharf an die zahlreichen Veranstaltungen, die die SPD für die Mitglieder und Öffentlichkeit angeboten hatte. „Doch in diesem Jahr machte uns Corona einen Strich durch die Rechnung“, betonte sie. Die SPD sei erst 2018 bei der Landtags- und Bezirkstagswahl und dann in diesem Jahr bei der Kommunalwahl gefordert gewesen.

 

Im Nachgang zur Kommunalwahl stellte Scharf fest, dass eine gute Stadtratsliste aufgestellt werden konnte. „Besonders freute mich, dass wir vor allem jüngere Leute gewinnen konnten.“ Ihr Dank galt auch Jochen Neumann, der sich als Bürgermeisterkandidat zur Verfügung stellte. „Leider konnten wir unseren Kandidaten nicht durchsetzen und auch im Stadtrat blieben nur vier Sitze für die SPD übrig.“ Rückblickend gesehen fasste Vorsitzende Scharf den SPD-Wahlkampf mit einem Zitat von Willy Brandt zusammen: „Man hat sich bemüht.“

„Mich freut aber, dass die CSU/CWL im Stadtrat keine Mehrheit mehr hat und wir mit Reinhold Kastner seit 24 Jahren wieder einen Bürgermeister, wenn auch nur der dritte, haben“, so Scharf weiter. „Für mich ist das eine Genugtuung aus diesem Wahlkampf.“ An die SPD-Mitglieder und an die SPD-Stadträte richtete sie die Bitte, zusammenzuhalten.

 

„Die SPD lässt sich nicht unterkriegen.“ Schließlich sei der Ortsverein mit exakt 100 Mitgliedern der größte im gesamten Kreisverband. „Wir wollen auch in Zukunft der Größte bleiben.“ Deshalb freute es sie umso mehr, gleich vier neue Mitglieder begrüßen zu dürfen. Sie überreichte die Parteibücher an Fabian Kastner, Kevin Meyer, Jochen Neumann und Kristina  Heinzel-Neumann.

 

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Neuwahlen im Ortsverband

Einen großen Teil der Jahreshauptversammlung nahmen die Neuwahlen des Vorstandes sowie der Delegierten ein.

 

Einstimmig wählten die Genossen die 45-jährige Petra Thomas als neue erste Vorsitzende. Als Stellvertreter stehen ihr Martin Gallersdörfer und Reinhold Kastner zur Seite. Geschäftsführer bleibt weiterhin Franz Bauer junior sowie Kassier Andreas Schäffler. Schriftführer sind Tanja Fichtner und Elke Zwolan, Organisationsleiter Ernst Gallersdörfer sowie Vertreterin der AsF im SPD-Vorstand ist Brigitte Scharf.

 

Die Beisitzer heißen Anton Hauer, Margit Helgert, Fabian Kastner, Olga Lamm, Kevin Meyer, Bernhard Reis und Karlheinz Rottmann. Seniorenbeauftragte ist Waltraud Gmeiner, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit ist Jochen Neumann und Tanja Fichtner ist Bildungsbeauftragte. Nicht zuletzt sind Lilo Schraml und Marion Müller die Revisoren.

Als Delegierte zum Kreisverband wählte die Versammlung Petra Thomas, Reinhold Kastner, Kevin Meyer, Bauer Franz junior, Martin Gallersdörfer und Elke Zwolan. Delegierte zur Wahlkreiskonferenz sind Reinhold Kastner, Brigitte Scharf und Petra Thomas. Für den SPD-Unterbezirk sind es Reinhold Kastner, Petra Thomas und Martin Gallersdörfer.

 

Zum Einstand Blumen

„Dem SPD-Ortsverband geht´s gut“, stellte Brigitte Scharf fest. „Viele Ämter sind in jüngeren Händen und sie werden mit frischem Wind und frischen Ideen die Arbeit bereichern.“ Ihrer Nachfolgerin Petra Thomas wünschte Scharf eine „glückliche Hand“.

 

Nachdem stellvertretender Vorsitzender Reinhold Kastner die Neue mit einem Blumenstrauß begrüßte, ergriff Vorsitzende Thomas das Wort. „Das Wahlergebnis ist ein Riesen Vertrauensvorschuss für mich“, stellte sie fest. Nach ihren Worten sei der SPD-Ortsverein in der Gesellschaft verankert. Nicht zuletzt bat Thomas um Unterstützung für die gemeinsame zukünftige Arbeit. 

 

 

 

27.08.2020 in Ortsverein

Aus Alt mach Neu

 
(von links) 3. Bürgermeister Reinhold Kastner mit Franz Bauer jun. und der stellv. AsF-Vorsitzenden Brigitte Scharf

Aus Alt mach Neu

Alte Klappstühle neu aufpolieren. Das konnten Kinder im Rahmen des Ferienprogramms bei der AsF. Die fertigen kreativ bemalten Stühle konnten nun an dritten Bürgermeister Reinhold Kastner für den Kinderhort und die Schule überreicht werden.

Über 20 Kinder bemalten bei der Ferienaktion der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen alte Klappstühle. Wie die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Scharf ausführte, hatte die Idee dazu die verstorbene frühere Vorsitzende Christine Trenner, die die Beschaffung und die Organisation noch vor ihrem Tod im Juli in die Wege leitete.

„Die starken Männer der SPD mit Franz Bauer junior und Alfred Trenner schraubten die Klappstühle auseinander, behandelten entsprechend die Holzteile und bauten alles nach der Aktion wieder zusammen“, führte Scharf aus. Immerhin wurden es acht fast nagelneue Klappstühle.

Unter dem Motto „Von Kindern für Kindern“ überreichten diese Stühle Scharf und Bauer an dritten Bürgermeister Reinhold Kastner. Denn sie sollen ihren neuen Platz im städtischen Kinderhort und rund um die Schule finden. Kastner bedankte sich bei der AsF für das Engagement im Ferienprogramm der Stadt. „Mein Dank gilt nicht zuletzt natürlich den Kindern, die bei der Gestaltung ihrer Kreativität freien Lauf ließen.“ Dass die Stühle in Zukunft auch von Kindern genutzt werden können, bezeichnete er als eine gute Idee.

 

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